Ich bin Carsten Kahlmann, bildender Künstler und Fotograf mit
einer klaren inhaltlichen Ausrichtung:
Meine Arbeiten beschäftigen sich mit der Verletzlichkeit des
Menschen – insbesondere von Kindern – und mit der Frage, wie
Gesellschaft hinsieht oder wegschaut.
Puppen sind dabei mein zentrales künstlerisches Medium.
Das künstlerische Konzept Puppen steht für Kindheit, Unschuld,
Schutzbedürftigkeit – aber auch für Projektion, Rollenbilder
und gesellschaftliche Erwartungen.
In meinen fotografischen und installativen Arbeiten nutze ich
Puppen als Stellvertreter.
Sie ermöglichen es, das Thema Kindergewalt sichtbar zu machen,
ohne reale Kinder abzubilden oder zu instrumentalisieren.
Die Puppe wird zum Symbol:
für Sprachlosigkeit
für Manipulation
für Verletzlichkeit
für verdrängte Realität
Meine Werke bewegen sich bewusst zwischen Ästhetik und
Irritation. Sie sollen berühren, aufrütteln und Gespräche
anstoßen.
„Die Puppe schweigt – und genau deshalb spricht sie.“
Meine Arbeiten richten sich gegen jede Form von Gewalt an
Kindern.
Kunst ist für mich kein dekoratives Objekt, sondern ein
gesellschaftliches Werkzeug.
Themenschwerpunkte:
Kindergewalt und ihre Unsichtbarkeit
Schutzlosigkeit und gesellschaftliche Verantwortung
Projektion und Kontrolle
Zerbrechlichkeit und Stärke
Arbeitsweise:
Ich arbeite fotografisch, konzeptionell und installativ.
Licht, Inszenierung und Symbolik spielen eine zentrale Rolle.
Jedes Bild ist sorgfältig komponiert – reduziert, klar, aber
emotional aufgeladen.
Ziel:
Meine Kunst soll:
Aufmerksamkeit schaffen
Betroffenheit auslösen
Diskussion ermöglichen
Sensibilisierung fördern